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| CORNELIUS
OBONYA |
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| Deutsch
/ English |
AKTUELLES
November, 26th 2009: Theater at Josefstadt, "Jugend ohne
Gott" Christopher Hampton - Regie: Thorsten Fischer. Presspics:
LINK
| "CORDOBA" |
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09.02.2010 |
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12.06.2010 |
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Rabenhof, Premiere , Regie:
Rupert Henning, Buch: Florian Scheuba / Rupert Henning.
Mehr Infos, Pressetext und Termine: LINK.
Kartenverkauf: http://www.rabenhof.at/
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19.6.2010 |
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Rabenhof. 15:30 Uhr (TV Aufzeichnung) |
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18.09.2010 |
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Linz Posthof, Karten &Infos www.posthof.at |
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30.09.2010 |
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Graz Orpheum, Karten & Infos www.spielstaetten.at
, Ö-Ticket-Vorverkaufsstellen www.oeticket.at,
in allen Raiffeisenfilialen, www.vojo-concerts.com
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07.10.2010 |
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Amstetten /Pölz Halle Karten& Infos Tel.
07472 - 601 54 www.avb.amstetten.at
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09.10.2010 |
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Seekirchen / Stadthalle, Lions Club |
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22.10.2010 |
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St. Pölten/Bühne im Hof Karten & Infos www.bih.at |
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23.10.2010 |
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Baden/Casineum Karten & Info: Casino Baden
Tel. +43-2252-444 96 - 444 tickets.ccb@casinos.at
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06.11.2010 |
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Velden Casino |
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10.11.2010 |
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Kulturbühne Ambach |
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11.11.2010 |
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Rathaussaal Telfs |
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12.11.2010 |
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Komma Wörgl |
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13.11.2010 |
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Stadtsaal Landeck |
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26.11.2010 |
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27.11.2010 |
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Braunau Karten und Infos: www.gugg.at |
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13.01.2011 |
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Klosterneuburg, Barbenbergerhalle |
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15.01.2011 |
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St. Pölten, Bühne im Hof |
Dates, Info and Tickets: www.neuner-event.com
Booking Tournee: www.productionmanagement.com
Link to pics
PRESS CRITICS (in german language)
- CORDOBA
„Brilliant und atemberaubend komisch! Florian Scheuba und
Rupert Henning exerzieren die Tragik und Komik, die Dummheit
und vor allem die Unausrottbarkeit von alltäglichem Rassismus
durch. Es ist ein brillianter Text: klug, böse, wahrhaftig
und buchstäblich wahnsinng witzig. Cornelius Obonya macht
daraus eine fulminante One-Man-Show. Er verkörpert rund zwei
Dutzend Charaktere, switcht schlafwandlerisch zwischen breitem
und nasalem Wienerisch, Sächsisch und Kärnterisch, Rheinisch,
Tirolerisch und Bayerisch. Seine darstellerische Intelligenz
ist jener des Buches in jedem Augenlick ebenbürtig. Ein furioser
Theaterabend!“ Profil
„Die Satiriker Florian Scheuba und Rupert Henning scheuen
weder Wuchteln noch die feine Klinge und haben in Cornelius
Obonya einen kongenialen Darsteller gefunden: verkörpert der
doch 24 Rollen vom ostdeutschen (Wirtschafts)flüchtling bis
zum Fiaker und macht den Abend zu einem Ereignis“ News
„Cornelius Obonya beweist im Stück „Cordoba“ wie witzig, unterhaltsam
und treffend Klischees sein können. Er spielt die Figuren
ohne sichtbare Verkleidung, aber mir durchkomponierter Mimik
und Sprache schizophren echt – eine herausragende Leistung.
Tor für Unterhaltung, Niveau und einen grandiosen Darsteller.“
Österreich
„ Obonya läßt in seiner Soloperformance liebenwerte und unausstehliche
Wesen aller Sprachfärbungen zu Wort kommen, der Bühnenkick
endete mit triumphalen Standing Ovations“ Kleine Zeitung
„Das Theaterstück „Cordoba. Das Rückspiel“ ist ein brillianter
Bühnentext von Florian Scheuba und Rupert Henning. Obonya
verkörpert alle Personen der Handlung – etwa 25 – alleine
und macht daraus, zwischen allen verfügbaren Dialekten des
deutschen Sprachraumes wechselnd, eine virtuose, umwerfend
komische, aber nie billig-kabarettistische Ein-Mann-Show.“
Kurier Freizeit
„Scheuba und Henning belassen es nicht bei einer amüsanten
Familienklamotte: sie entwickeln ein Szenario, das an Felix
Mitterers Piefke-Saga erinnert. Regisseur Rupert Henning hat
einen überwältigenden Darsteller: Obonya, der mehr als zwei
Dutzend Charaktere verkörpert, brilliert auf der fast leeren
Bühne als Erzähler, Komödiant und Stimmenimitator. Ihm zuzusehen
und zuzuhören ist ein Vergnügen.“ Der Standard
„Der Text ist gespickt mit Pointen. Der Schauspieler macht
das Stück zu einem Kunststück: er begeistert mit seiner Fähigkeit,
in Sekundenschnelle zwischen Charakteren und Dialekten zu
wechseln und läßt so mit minimalen Mitteln echte Erlebniswelten
im Kopf entstehen.“ Die Presse
„ Eine Ein-Mann-Show für den Ausnhameschauspieler Cornelius
Obonya; schärfer, pointierter, hinterfotziger ist das Verhältnis
zwischen den „verfreundeten Nachbarn“ aus Deutschland und
Österreich auf der Bühne noch nie verhandelt worden“ Ö1
„Der ehemalige Burgschauspieler Cornelius Obonya schlüpft
in rasantem Wechsel in 24 Rollen, vom DDR-Flüchtling bis zum
bayrischen Geldadeligen, vom Fiakerfahrer bis zum türkischen
Geschäftsmann, vom Integrationbeamten mit Oskar-Werner-Ton
bis zum Hütteldorfer Mädel. Wie er das macht ist ein Ereignis,
das man gesehen haben muss: Virtuos, stimmlich, mimisch und
körpersprachlich bis ins kleinste Detail gearbeitet (Regie:
Rupert Henning), stets die Balance zwischen Parodie und Charakterstudie
haltend. Sensationell, wie Obonya einen Rechtspoilitiker durch
Nuancen in der Sprachmelodie als HC erkennbar macht, ohne
die Figur an die Karikatur zu verraten. Das Stück – hier sind
die Deutschen in der Tschuschen-Rolle – ist sensationell komisch,
aber kein Kabarett. Die Wendungen der Handlung sind aberwitzig,
der feine, kluge Humor verschont niemanden. Ein Riesenerfolg.“
Kurier |
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